Bördesprint

2017 wird der Bördesprint in seine 20. Saison starten und kann damit auf eine längere Geschichte zurückblicken als viele professionelle Rennserien. Hauptgrund für diesen Erfolg ist der Umstand, dass die Passion, das Hobby und die Liebe zum Motorsport, die Teams und Fahrer verbinden, beim Bördesprint immer noch im Vordergrund stehen. Zudem werden Kosten durch die Möglichkeit minimiert, dass sich mehrere Fahrer ein Fahrzeug teilen können.

Somit ist für jeden, der sich im "Rausch der Geschwindigkeit" mit anderen messen oder einfach nur bei der Suche nach der optimalen Linie seine eigene Rundenzeit verbessern möchte, der Bördesprint genau die richtige Adresse. 

Zur Geschichte

Grundidee des ADAC Bördesprint Cups war und ist es, guten und preiswerten Rundstreckenmotorsport für jedermann/-frau anzubieten. Eine Veranstaltungsform, die sich seit fast zwei Jahrzehnten bewährt hat.

Hauptverantwortlicher für die Entstehung war Peter Rumpfkeil, welcher seinerzeit mit Hilfe aktiver und erfahrener Motorsportfunktionäre ein Konzept entwickelte, um eine Serie wie den Bördesprint zu ermöglichen. 1998 war es endlich soweit. Das erste Bördesprintrennen wurde unter der Leitung des vcb gestartet. Anfangs mit 40 Startern wuchs die Teilnehmerzahl schnell und das Feld musste auf zwei Pulks aufgeteilt werden.

Vor allem mit Hilfe des MS-Vehrte unter Leitung von Günter Jarecki und dem vcb lernte die neue Serie in den folgenden Jahren das Laufen. Dabei gestalteten sich die Bördesprints immer mal anders. Das 6-Stunden-Rennen des MS-Vehrte und die 100 Minuten des vcb waren stets etwas Besonderes.

Ab 2010 fand der ADAC Dacia Logan Cup im Rahmen des Bördesprints ein neues zu Hause. Ebenso wie der ADAC Chevrolet Cup, welcher sich seit 2012 ein gemeinsames Rennen, bei getrennter Cup Wertung, mit den Logans teilt.